CONVEDA Business Framework

Das CONVEDA Business Framework bündelt die Erfahrungen aus zahlreichen Microsoft .NET-Projekten der CONVEDA und stellt die technische und organisatorische Basis zur Verfügung, um neue, vorwiegend betriebswirtschaftliche Anwendungen wirtschaftlich und in hoher Qualität zu entwickeln.

Es besteht aus einem Gesamt-Architekturmodell (n-tier), mehreren Frameworks (für Frontend, Backend und für die Abbildung von Geschäftsprozessen), verschiedenen Komponenten (z.B. für immer wiederkehrende zentrale Dienste), bewährten Design Patterns sowie bewährten Methoden und Vorgehensweisen zur Anwendungsentwicklung (best practices).

Ein besonderes Merkmal des CONVEDA Business Frameworks ist die Unterstützung bei der Umsetzung von fachlichen Anforderungen in Programmcode ohne Methodenbruch. Hierfür kommt das CONVEDA Micro Workflow Framework zum Einsatz: die Fachabteilung dokumentiert ihre Geschäftsprozesse in UML Activity Diagrammen. Jedes Activity Diagramm kann mit Hilfe des CONVEDA Workflow Frameworks nahezu 1:1 in .NET umgesetzt werden. Automatisch entsteht so, quasi als Nebenprodukt, eine aktuelle Dokumentation der Anwendung.

Durch den Einsatz der Microsoft .NET-Technologie und aktueller Standards wie XML unterstützt das CONVEDA Business Framework insbesondere die Entwicklung von zukunftssicheren, skalierbaren und benutzerfreundlichen Anwendungen.

Welche Vorteile bietet das CONVEDA Business Framework dem Kunden?

Das CONVEDA Business Framework besteht aus in der Praxis erprobten und ausgereiften Komponenten und bildet so ein robustes, fehlerarmes und performantes Fundament für anstehende Vorhaben. Die klare, leicht verständliche Architektur ermöglicht schnelles Einarbeiten und schafft die Grundlage für spätere Wartung und Erweiterung. Dazu gewährleistet die mehrschichtige n-tier Architektur, dass die mit dem Framework entwickelten Anwendungen für höhere Leistungsanforderungen nahezu beliebig skaliert und verteilt werden können.

So werden unsere Entwickler von vielen Routineaufgaben entlastet und können sich vorrangig auf anwendungsspezifische Aufgaben konzentrieren. Produktivitätssteigernd wirken zudem die Unterstützung bei der Testautomatisierung und die Möglichkeit zum schnellen Prototyping.

Als besonders vorteilhaft erweist sich der Einsatz der UML Activity Diagramme für die Kommunikation zwischen Entwicklern und Fachabteilung: kein Methodenbruch führt zu Missverständnissen und durch die direkte Umsetzung der grafischen Modellierung in Pseudocode ist die Dokumentation stets aktuell.

Last but not least unterstützt das CONVEDA Business Framework einen einheitlichen Programmierstil, was die Abhängigkeit von einzelnen Personen reduziert und somit nochmals zu einer besseren Wartbarkeit führt.

Warum .NET ?

Seit seiner Einführung hat das .NET-Framework kontinuierlich an Marktbedeutung gewonnen. Die Gründe sind schnell aufgezählt: umfangreiche Basisbibliotheken, ein sprachübergreifendes, einheitliches Typsystem, automatische Speicherverwaltung, leistungsstarke Applikationsdienste wie ASP.net, gute Migrationsmöglichkeiten für bestehende Microsoft-Anwendungen sowie eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung.

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